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Bei der Einführung einer CRM-Software kommen viele
Abteilungen zusammen, die Ideen, Vorschläge,
Ratschläge und technische Anforderungen anbringen.
Vieles ist reell, einiges Wunschdenken und manches
ist schlichtweg Blödsinn.
Setzen
Sie ein realistisches Einführungsdatum fest.
Tipp: Halten Sie die gesetzte Deadline ein, sonst
wird das ganze CRM-Projekt bei den Mitarbeitern
unglaubwürdig!
Halten Sie fest, was Sie mit der CRM-Software
erreichen wollen, z.B.
-
Gemeinsamer Zugriff auf Kundendaten
-
Planung von Marketingaktivitäten
-
Planung von Terminen
-
E-Mail-Marketing
-
Ermitteln der Mitarbeiterauslastung
-
Projektplanung
-
Analysen und Forecasting.
Legen Sie das technische Umfeld in Ihrem
Unternehmen fest.
- Wenn
Sie eine langsame Internetverbindung haben, macht
eine Web-Lösung wenig Sinn.
- Sind
alle Mitarbeiter in der Welt verstreut, macht eine
Offline-CRM-Software wenig Sinn.
- Wie
viele Kundenstammdaten haben Sie, bzw. planen Sie
für die nächsten Jahre. Dementsprechend wird auch
die Kundenhistorie anwachsen.
- Muss
neue Hard- und Software angeschafft werden?
Legen Sie das maximale Budget für die CRM-Software
fest.
Planen
Sie, wie viel Mitarbeiter mit der CRM-Software
arbeiten sollen. Beachten Sie das Lizenzverfahren
der CRM-Software. Handelt es sich um Named-User-
oder um Concurrent-User-Lizenzen. Bei Named-User
Lizenzen muss jeder Mitarbeiter ein jeweilige
Lizenz der CRM-Software erhalten, bei
Concurrent-Usern kaufen Sie so viel Lizenzen, wie
die Gesamtanzahl der gleichzeitig angemeldeten
Benutzer, egal welcher Mitarbeiter es ist. Der
CRM-Kontaktmanager hat das
Concurrent-User-Lizenzverfahren, womit Sie
letztendlich jede Menge Investitionskosten sparen
können. Auch Folgekosten, wie Wartungsverträge und
Supportkosten, sollten Sie unter die Lupe nehmen.
Beachten Sie auch, ob Sie jährliche Gebühren für
die Software zahlen müssen und Software zur Miete
kann schnell ein teures Vergnügen werden - auf die
gesamte Laufzeit gesehen.
Ihre
neue CRM-Software soll für die nächsten Jahre Ihre
gesamten Kundendaten verwalten, flechten Sie
diesen Gedanken unbedingt in Ihre Budgetplanung
mit ein. Eine billige Lösung kann in einem Jahr u.
U. sehr teuer werden.
Streichen Sie Anforderungen, die letztendlich
Spielereien sind.
Bei
vielen Produkten verspricht die Werbung, dass
alles mit dem Produkt möglich ist. Möglich ja, die
Frage ist wie? Wie stabil, wie einfach, wie
komfortabel, wie ausgereift? Fragen Sie sich, ob
Sie wirklich alle Möglichkeiten benötigen und wenn
ja, wie oft? Stellen Sie die Basisanforderungen
immer in den Fordergrund und prüfen Sie diese auf
gute Funktionalität. Ein Vertriebsmitarbeiter wird
jeden Tag die Kundenhistorie bearbeiten, also
sollte diese übersichtlich und einfach zu bedienen
sein. Es nützt nichts, wenn die Software 100 tolle
Features enthält, der Vertriebsmitarbeiter aber
jedes Mal für die Kundenbearbeitung das Handbuch
zu Rate ziehen muss. Und letztendlich bezahlen Sie
bei der Software für jedes Feature, ob Sie es
benutzen oder nicht.
Überdenken Sie alle Sicherheitsaspekte
-
Haben Sie sensible Kundendaten, sollte die
Kundendatenbank lieber lokal im Unternehmen
platziert werden. So steuern Sie, wer
Zugriff erhält.
-
Wollen Sie, dass Kundendaten auf die Handys der
Mitarbeiter überspielt werden?
- Wie
soll der Zugriff auf Kundendaten generell
erfolgen? (Gebietsschutz)
Schenken Sie der zukünftigen Datenbank etwas
Aufmerksamkeit
Die Datenbank ist der Part der CRM-Software, der
größtenteils im Hintergrund arbeitet, vom dem nur
die Systemadministratoren etwas mitbekommen. Aber
die Datenbank ist das Herzstück Ihrer Kundendaten.
Bei Sicherheit, Zuverlässigkeit und Performance
spielt die Datenbank-Auswahl eine entscheidende
Rolle: Mitarbeiter wechseln und scheiden aus dem
Unternehmen aus, der Server stürzt ab wegen
Stromausfall und die Anzahl der Datensätze ist im
Laufe der Zeit auf 500.000 gestiegen.
Der
CRM-Kontaktmanager nutzt als Datenbank den
SQL-Server von Microsoft®,
der als einer der zuverlässigsten und sichersten
überhaupt gilt. Mit seiner Benutzerkontensteuerung
legen Sie fest, wer Zugriff auf die Datenbestände
hat. Sicherheitsmechanismen im MS®-SQL-Server
sorgen für einen stets stabilen Zugriff auf die
Datenbestände, auch nachdem die Datenbank einmal
unerwartet beendet wurde. Die Datenbank des
CRM-Kontaktmanager ist eine aktive
SQL-Server-Datenbank innerhalb des MS®-SQL-Server-Umfelds.
Sie können den sogenannten Instanzen des MS®-SQL-Server
individuelle Performance-Rechte auf die CPU und
Speicherauslastung zuweisen, so dass Sie stets
gute Performance-Zeiten erreichen. Für riesige
Datenmengen bietet der MS®-SQL-Server
Cluster-Lösungen an, indem Sie mehrere Festplatten
für die Datenbanken "zusammenlegen" können. Sie
brauchen sich also keine Gedanken zu machen, dass
irgendwann kein Platz mehr für Ihre Daten
vorhanden ist.
Viele
passive Datenbanken haben ein Limit bei 2 GB bzw. 4
GB.
Sie
sind der Eigentümer Ihrer Daten, deshalb erhalten
Sie von Sumerasoft vollen Zugriff auf Ihre
Datenbanken. So sind Sie in der Lage z.B.
Schnittstellen zu anderen Software-Produkten zu
erstellen oder separate Analysen zu fahren.
Tipp: Bringen Sie Ihre gemeinsamen Anforderungen
auf den kleinsten gemeinsamen Nenner!
Sind
alle Gedanken gesammelt und festgehalten, sollte
eine Person die Entscheidung übernehmen. Viele
Köche verderben den Brei, in diesem Fall: Sie
werden nie ein CRM-System einführen, weil immer
irgendjemand irgendwas Neues hat, was
berücksichtig werden müsste. Stehen die Ziele
fest, sollten Sie unverzüglich mit der Auswahl,
der Testphase und der Einführung des CRM-Projekts
beginnen. Versuchen Sie, die gesetzte Deadline
einzuhalten.
Planen Sie Zeit für die Testphase ein
Sie
haben jetzt anhand Ihres oben erstellten
Pflichtenheftes einige CRM-Software-Produkte im
Internet ermittelt. Lassen Sie alle Produkte, die
nicht ins Konzept passen, außer Acht, denn Sie
werden mit den Passenden genug zu tun haben.
Fordern Sie von den interessanten Produkten eine
Demoversion an, oftmals - wie bei Sumerasoft -
können Sie sich eine kostenlose Testversion
downloaden.
Wenn
Sie die Manpower haben, sollten Sie jetzt einen
Mitarbeiter abstellen, der hintereinander weg alle
Produkte durchtestet. Wenn kein Mitarbeiter
abkömmlich ist, planen Sie den Test für einen
ruhigen Zeitraum, z.B. am Wochenende. Nehmen Sie
sich die Zeit und die Konzentration, denn Sie
wollen ja später mit der neuen CRM-Software
tagtäglich arbeiten.
Sinnvoller Weise sollte die Testperson ein
Mitarbeiter sein, der später damit auch intensiv
arbeitet. Der Systemadministrator oder der
Lagerverwalter wären eine schlechte Wahl, es sei
denn, sie sind später auch für die Kundenpflege
zuständig.
Sie
haben jetzt vier bis fünf Software-Produkte in die
engere Wahl gezogen und die Demo- bzw.
Testversionen liegen vor Ihnen. Jetzt geht es ans
installieren und bei jeder Software betreten Sie
Neuland. Jedes Installationsverfahren ist anders
und nicht jeder ist ein Computerprofi. Wenn es
möglich ist, nehmen Sie einen "Spiel"-Computer mit
einem frisch installierten Betriebssystem und
einem Office-Paket. Erstellen Sie von der
Konfiguration ein Image, so können Sie den
Computer immer wieder in den Urzustand
zurückbringen.
Die
meisten seriösen Softwareanbieter helfen Ihnen
gern telefonisch bei der Installation weiter.
Bei
Sumerasoft rufen Sie einfach die 04503-7035900
an und wir helfen Ihnen, den CRM-Kontaktmanager
erfolgreich zu installieren.
Nachdem jetzt alles läuft, machen Sie sich mit dem
CRM-System vertraut.
Falsch: Versuchen Sie nicht, sofort
irgendwelche Daten zu importieren, Sie wissen noch
gar nicht, was die CRM-Software an Daten von Ihnen
erwartet.
Richtig: Klicken Sie ein bisschen links und
ein bisschen rechts, verschaffen Sie sich einen
Überblick. Der Sumerasoft CRM-Kontaktmanager hat
in seiner Demoversion standardmäßig ein paar
"Spieldaten". So können Sie schnell
nachvollziehen, wie das System funktioniert. Geben
Sie dann per "Hand" ein paar Daten ein. Beim
Sumerasoft CRM-Kontaktmanager arbeiteten Sie mit
Ihrer eigenen Datenbank, die auf Ihrem Rechner
installiert ist. Sumerasoft hat darauf keinen
Zugriff, Sie können also ruhig ein paar Daten
eingeben, die der Realität entsprechen. So können
Sie den Verlauf wesentlich leichter
nachvollziehen, als wenn Sie überall "Test"
eintragen.
Nutzen Sie Handbücher und Support
Ziehen
Sie auf jeden Fall das Handbuch zu Rate, um alle
Funktionen zu erfahren. Wir von Sumerasoft beraten
Sie auch gern telefonisch
(04503-7035900),
indem wir Sie durch unsere CRM-Software leiten und
die Abläufe erklären.
Machen
Sie eine Liste mit Fragen zur CRM-Software und
kontaktieren Sie den Softwareanbieter. Damit
erfahren Sie auch gleich, wie kompetent und
kundenfreundlich der zukünftige Support sein wird.
Wenn
Sie der Meinung sind, das getestete Produkt wäre
eine gute Wahl für Ihr Unternehmen, sollten Sie
die Mitarbeiter und Geschäftsleitung mit
einbeziehen. Präsentieren Sie die Vorteile, am
besten mit Daten, mit denen sich die Mitarbeiten
identifizieren können. Was Sie in drei Tagen Test
erforscht haben, müssen die Anderen jetzt in 10
Minuten Präsentation verarbeiten. Lassen Sie die
Mitarbeiter selber einen Datensatz erfassen, damit
das Feeling rüberkommt. Zeigen Sie eine Auswertung
mit nachvollziehbaren Daten.
Den
Support des Softwareanbieters sollten Sie beim
Kauf Ihrer CRM-Software nicht außer Acht lassen,
im Gegenteil. Guter und unterstützender Support
kostet Geld, dass sollten Sie auf jeden Fall fest
einplanen. Dafür können Sie aber auch sicher sein,
dass, wenn Sie Hilfe benötigen (und meistens ist
es dann, wenn gar nichts mehr geht), Sie auch
kompetente Hilfe bekommen, zumindest bei
Sumerasoft. Sie können sich auch für ein Produkt
ohne Support oder nur mit E-Mail-Support
entscheiden. Wenn Sie hierbei dann einmal Hilfe
brauchen, viel Spaß beim durchsuchen des Internet
nach How-To's oder das stöbern in entsprechenden
Foren! Wenn Sie die hierfür aufgebrachte Zeit in Geld
und entgangene Chancen umrechnen, ist der
kostenpflichtige Support billiger und schneller.
Tipp: Kostenpflichtiger Support kostet zwar Geld,
hilft aber zuverlässig, wenn Sie schnell Hilfe
benötigen!
Sie
haben sich für den CRM-Kontaktmanager von
Sumerasoft entschieden
Herzlichen Glückwunsch! Die
CRM-Kontaktmanager-Lizenzen sind gekauft, die
Software und Datenbank sind installiert und Sie
wollen loslegen (Sie erhalten von Sumerasoft einen
15-tägigen kostenlosen telefonischen
Installationssupport).
Bevor
Ihre gesamte Belegschaft anfängt, wie wild Daten
ins System zu erfassen, rufen Sie ein Team
zusammen, welches sich sehr gut mit Ihren Kunden
auskennt. Auch ein Mitarbeiter vom Marketing wäre
angebracht
Denn
jetzt geht es darum, den CRM-Kontaktmanager zu
customizen, also mit Ihren Vorgaben auszustatten,
damit alle zukünftigen Kundendaten nach dem
richtigen Schema klassifiziert und gruppiert
werden.
Machen
Sie den Schritt umgedreht, müssen alle bereits
erfassten bzw. importierten Kunden im Nachhinein
auf das neue Schema angepasst werden.
Schauen Sie sich gemeinsam alle Detailkarten an
und gehen Sie jeden anpassbaren Punkt gewissenhaft
durch. Das eine Feld kann das andere beeinflussen.
Beispiel: Das Feld "Fa-Gruppe" in der
Firmendetailkarte im Reiter "Allgemein"
Sie
legen fest, dort die Branche des Kunden zu
hinterlegen, weil man danach ja später suchen
möchte. Alle sind dafür und Sie gehen zum nächsten
Punkt. Irgendwann schalten Sie auf den Reiter
"Weiteres" und Sie sehen (früher oder später),
dass es dort ein Feld "Branche" gibt! Oh je, denn
im schlimmsten Fall haben Sie schon alle Daten für
die Branche im Feld "Fa-Gruppe" hinterlegt. So
können Sie noch einmal von vorne anfangen.
Machen
Sie sich im Vorfeld ausgiebig Gedanken über die
Zuweisung von Stammdaten. Der Mitarbeiter vom
Marketing hat wahrscheinlich gute Ideen für das
Erstellen von Standardtexten, die Sie im
CRM-Kontaktmanager hinterlegen können. So
schreiben und mailen alle Mitarbeiter im gleichen
Kontext.
Sie
können Felder wie "Fa-Gruppe" auch für die freie
Eingabe der Benutzer sperren. Diese können dann
nur aus den Vorgaben in den Feldern auswählen,
die Sie vorher definiert haben. So sind die
Klassifizierungen immer einheitlich und
Selektionen stimmig.
Mitarbeiter schulen
Sie
haben jetzt das "CRM-Team" in Ihrem Unternehmen
gegründet. Damit jetzt auch alle im Team spielen,
müssen den Playern die Regeln mitgeteilt werden.
Auch hierfür sollten Sie sich Zeit nehmen. Führen
Sie die Mitarbeiter an den CRM-Kontaktmanager
heran. Benennen Sie einen First-Level-Supporter,
der die Mitarbeiter unterstützt, wenn Fragen
aufkommen. Falsche Antworten oder "das könnte so
richtig sein?!" bringt eher Verwirrung als Nutzen
und es wird dann immer so "falsch" gemacht.
Sie
haben sich im Vorfeld Gedanken über das
Customizing des CRM-Kontaktmanager gemacht.
Sie
haben alle Vorgaben eingepflegt.
Sie
haben erfolgreich alle Bestandskunden importiert.
Erst
jetzt haben Sie das neue CRM-System für die
Mitarbeiter freigegeben, dass zahlt sich jetzt aus.
Es ist ein stabiles System, in dem keine Unruhe
herrscht. Die Mitarbeiter finden eine fertige
Kundenplattform.
Es
muss vielleicht hier und da noch etwas
nachjustiert werden, aber das werden die
Mitarbeiter wesentlich gelassener aufnehmen, als
wenn Sie jeden Tag konzeptlos überall nicht
nachvollziehbare Änderungen vornehmen.
Nichts
steht einem erfolgreichem CRM mehr im Wege.
Vorwärts "CRM-Team"!
Sumerasoft - Ihr Partner für CRM-Software
Sumerasoft entwickelt seit über 9 Jahren
ausschließlich Software für den
CRM-Kundenmanagement-Bereich. Die o.g. Tipps sind
Erfahrungswerte aus der jahrelangen Interaktion
mit unseren Kunden.
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